Modernste Motorentechnik

LSR vertraut auf Maschinen von Baljer & Zembrod und Terex Fuchs

MHL340E UmschlagmaschineRecycling ist das Kerngeschäft der 1995 gegründeten LS Rohstoffhandels GmbH. Der Entsorgungsfachbetrieb im saarländischen Völklingen bereitet metallische Produktionsabfälle auf und gibt sie zur Weiterverwendung an die Industrie. Mit der Rückführung von Schrottabfällen in den natürlichen Materialkreislauf und die Herstellung wichtiger Sekundärrohstoffe für Stahlwerke und Gießereien verfolgt Geschäftsführer Lothar Schlauch mit seinem Unternehmen nicht nur ökonomische Interessen, sondern leistet auch einen Beitrag zur Umweltentlastung.

Um die Schrottabfälle mit gleichbleibender Qualität zu hochwertigen Sekundärrohstoffen zu verarbeiten, setzt er auf den Einsatz moderner Methoden und Maschinen. Besonders hilfreich sind hier vier stationäre Umschlagmaschinen von Baljer & Zembrod und sechs weitere von Terex Fuchs. Der jüngste Neuzugang ist die Umschlagmaschine MHL340E von Terex Fuchs. Sie wurde mit einem Mehrschalengreifer ausgestattet, um die Schrottabfälle unmittelbar nach dem Pressvorgang in der Halle zu verladen.

Die MHL340E ist die zweite Lademaschine der neuen E-Serie von Terex Fuchs im LSR-Maschinenpark, die schon jetzt die Abgasnorm Tier 4i/IIIB erfüllt. „Verringerte Emissionswerte führen auch zu einem niedrigeren Dieselverbrauch“, freut sich der Unternehmer über die sparsame Maschine.

 

Quelle: Kiesel Welt 2014, Ausgabe 01

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Stahlindustrie in Deutschland legt überzeugende Ökobilanz vor


Studie zeigt: CO2-Emissionen bei der Stahlherstellung aufgrund der Multirecycling-Eigenschaften von Stahl geringer als bisher veranschlagt, Qualität des Werkstoffes bleibt erhalten.

 

Eine neue Studie der Technischen Universität Berlin beschreibt erstmals eine ganzheitliche und umfassende Ökobilanz-Methode für den Werkstoff Stahl. Nach dieser neuen Methodik, dem so genannten Multirecycling- Ansatz (MRA), fließen nun sämtliche Lebenszyklen von Stahl, inklusiver aller Recyclingprozesse, in die Ökobilanzierung ein.

Der von Prof. Dr. Matthias Finkbeiner geleitete Lehrstuhl für Sustainable Engineering weist in der Studie nach, dass sich der ökologische Fußabdruck von Stahl mit jeder Recycling- Stufe verringert. „Die CO2-Emissionen bei der Herstellung von einer Tonne Stahl sind beim Multirecycling über mehrere Lebenszyklen um rund 50 Prozent niedriger als bei der reinen Primärproduktion von Stahl“, so Prof. Finkbeiner. Für die Produktion einer Tonne Stahl werden weniger als 1000 Kilogramm CO2 bezogen auf die Gesamtlebenszeit emittiert. Damit fällt die Stahlökobilanz gegenüber solchen Studien, die bisher lediglich die Primärproduktion von Roheisen im Hochofen und Stahl im Stahlwerk betrachten, deutlich positiver aus. Die in der Studie erstmals gemeinsam abgebildete Hochofen- und Elektroofen-Route bei der Stahl-Produktion zeichnet ein deutlich genaueres Umweltprofil des Werkstoffs. Herstellung, Entsorgung und wiederkehrendes Recycling von Stahl werden vollständig berücksichtigt.

„Stahl ist zu 100 Prozent recycelbar und hält seine Eigenschaften in jeder Recylingstufe ohne den geringsten Qualitätsverlust. Nachhaltigkeit beruht auf der Idee, Ressourcen zu schonen und für spätere Generationen zu erhalten. Durch das Multirecycling von Stahl sinken die Umweltauswirkungen erheblich. So leistet die Stahlindustrie in Deutschland einen wichtigen Beitrag für ein nachhaltiges Wirtschaften. Schließlich ist Stahl der weltweit mit Abstand am häufigsten verwendete industrielle Basiswerkstoff“, ergänzt Hans Jürgen Kerkhoff, Präsident der Wirtschaftsvereinigung Stahl.

Prof. Finkbeiner hebt hervor: „Der Multirecyclingansatz bildet die Realität dahingehend ab, dass Stahl immer wieder recycelt und neu eingesetzt wird. Die neue Methode berücksichtigt die mehrfache Schrottverwertung innerhalb der Wertschöpfungsketten und beschreibt das Umweltprofil von Stahl und sein Recycling damit deutlich treffender als eine ausschließliche Betrachtung der Primärproduktion von Stahl“. Zur Darstellung eines ganzheitlichen Umweltprofils sei eine Fokussierung auf die Primärproduktion unzureichend. Die Studie kann unter www.stahl-online.de heruntergeladen werden

 

Quelle: PM WV Stahl v. 25.04.2013

 

 

 

Umweltbewußt: Neuer stationärer Elektrokran

ElektrokranSeit 2012 haben wir einen neue Umschlagmachine in Form eines Stationärkrans von Baljer & Zembrod in Betrieb genommen. Durch den Einsatz sind wir in der Lage neben der Reduzierung der Betriebskosten vor allem auch die Umweltbelastungen zu vermeiden, die durch die Tätigkeiten im Schrotthandel entstehen. Der neue elektrobetriebene Stationärkran erzeugt keinerlei Abgase und die Lärmbelastung ist vergleichbar gering. Der Kran versorgt unsere Schrottschere mit bis zu 20 Tonnen Material pro Stunde.

 

 

LS Rohstoffhandel investiert 3,3 Mio EUR in neuen Standort

Minister Dr. Hartmann mit Firmenchef Lothar SchlauchDer Völklinger Unternehmer Lothar Schlauch baut im Gewerbepark Völklingen-Ost eine Aufbereitungsanlage für metallische Produktionsabfälle. Der Saarländische Wirtschaftsminister Dr. Christoph Hartmann hat jetzt einen Förderbescheid über 500.000 EUR zur Unterstützung der Investitionsmaßnahme überbracht.

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Wir sind Mitglied im Bundesvereinigung Deutscher Stahlrecycling und -entsorgungsunternehmen 

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